Feuchte


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EvapoTranspiration

EvapoTranspiration (ET) - ein höllisches Wort, nicht wahr? Aber es hat trotzdem nichts mit
Zauberei zu tun, sondern läßt sich relativ einfach erklären.
Die ET ist nämlich nichts anderes, als die Wasserdampf-Menge, welche in einem bestimmten
Gebiet von der Luft aufgenommen wird. Die EvapoTranspiration ist genau genommen eine
kombinierte Messgröße, welche die abgegebene Wasserdampf-Menge von feuchten
Vegetationsoberflächen und Blättern (Evaporation) und die abgegebene Wasserdampf-Menge
durch Ausdunstung der Pflanzenhaut (Transpiration) zu einem Gesamtwert vereint.
Im Endeffekt ist die EvapoTranspiration das Gegenteil von Regen (Wasser wird in die
Atmosphäre zurückgegeben), sie wird daher auch in Zoll oder mm angegeben.
Die Konsole verwendet zur Berechnung folgende Messwerte:
Temperatur, - relative Luftfeuchte, - Wind Run und Solarstrahlungsdaten.


Die Evapotranspiration bezeichnet also die Austrocknung von Boden und Pflanzenwelt in Abhängigkeit des Wettergeschehens. Der Evapotranspirationswert spielt eine wichtige Rolle im Landwirtschafts- und Gartenbausektor (siehe auch K-Faktor). Einfach ausgedrückt ist die Evapotranspiration das Gegenteil von Regen.

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Relative Luftfeuchtigkeit

Luftfeuchtigkeit (relative Feuchte)

Die Luftfeuchtigkeit an sich gibt den Wasserdampfgehalt der Luft an. Wie viel Wasserdampf die Luft aufnehmen kann, hängt stark von deren Temperatur und dem Luftdruck ab. Man spricht deshalb von relativer Luftfeuchtigkeit. Sie beschreibt den momentanen Wasserdampf-Gehalt der Luft, als Prozentwert zur maximal möglichen Aufnahmemenge bei gegebenen Verhältnissen. Die relative Luftfeuchtigkeit stellt also keinen absoluten Wert der Luftfeuchtigkeit dar. 100% relative Luftfeuchte bedeutet deshalb nicht, dass man sich unter Wasser befindet. Es heißt lediglich, dass die Luft momentan nicht mehr Wasserdampf aufnehmen kann und eine Sättigung vorhanden ist. Die absolute Luftfeuchtigkeit wird in Gramm-Wasserdampf / Kubikmeter-Luft angegeben: So kann z.B. Luft mit einer Temperatur von 0°C, 5g Wasserdampf aufnehmen; Luft mit einer Temperatur von 20°C bereits 17g und bei 30°C sind bereits 30g Wasserdampfgehalt möglich.

Jeder dieser Zustände entspricht dabei 100% relativer Luftfeuchte. Ist die Luft nicht mit Wasserdampf gesättigt, so enthält sie weniger als 100 %. Wird Raumluft mit 60 % relativer Luftfeuchte von beispielsweise 18 ° C auf 25 ° C erwärmt, hat sie, obwohl die absolute Wassermenge konstant bleibt, nur noch 40 % relative Feuchte. Umgekehrt wird bei der Kühlung von Luft irgendwann der sogenannte Taupunkt erreicht. Das ist der Punkt, an dem die Luft die Marke von 100 % Feuchte erreicht und das enthaltene Wasser nicht mehr dampfförmig bleibt. Es entsteht Kondensat (z.B. feuchte Ecken in Wohnräumen, oder Wolken und Nebelbildung im Freien). Ist die Luft nicht mit Wasserdampf gesättigt, so enthält sie weniger als 100 %. Die relative Luftfeuchtigkeit ist ein wichtiger Indikator für die Bestimmung der EvapoTranspiration von Pflanzen und feuchten Oberflächen, da warme trockene Luft eine hohe Kapazität für die Aufnahme von Wasserdampf besitzt.


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